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Arterhaltung

57 von 136 Spezies sind in freier Wildbahn bedroht.

IUCN Rote Liste

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Abgottschlange
Afrikanischer Strauß
Brabantbuntbarsch

+60

Europäischer Wisent
Gila-Krustenechse
Nordpazifische Blauflossen-Thunfische

+2

Afrikanischer Leopard
Binturong
Diamantschildkröte

+18

Afrikanischer Steppenelefant
Afrikanischer Wildhund
Asiatischer Elefant

+19

Axolotl
Brillenpinguin
Echte Karettschildkröte

+11

Dunkler Riesenzackenbarsch

Blauer Morphofalter
Brasilianischer Riesenläufer
Echte Achatschnecke

+5

Kois
Trampeltier

Geringeres Risiko

Höheres Risiko

Nicht bewertet

57 Einträge
BrillenpinguinIn the wild: 19,800CRAxolotlIn the wild: 50 - 1,000CRGangesgavialIn the wild: 650CRGroßer HammerhaiIn the wild: unbekanntCREchte KarettschildkröteIn the wild: unbekanntCRJavanische BuschelsterIn the wild: 50 - 250CRLehmanns PfeilgiftfroschIn the wild: unbekanntCRSumatra-Orang-UtanIn the wild: 14.000 – 15.000 (geschätzt)CRSunda-SchuppentierIn the wild: unbekanntCRWestlicher SchimpanseIn the wild: 21,000 - 53,000CRWestlicher FlachlandgorillaIn the wild: 230,000 - 260,000CRWeißrückengeierIn the wild: 27.000 – 51.300 (geschätzt)CRSpitzmaulnashornIn the wild: 3,150CRSandtigerhaiIn the wild: unbekanntCRAfrikanischer SteppenelefantIn the wild: 320,000ENAfrikanischer WildhundIn the wild: 6,600ENAsiatischer ElefantIn the wild: 20,000-25,000ENHarlekin-RegenbogenfischeIn the wild: unbekanntENGoliathfroschIn the wild: unbekanntENGoldenes LöwenäffchenIn the wild: 4800ENSchrecklicher PfeilgiftfroschIn the wild: unbekanntENGoodfellow-BaumkänguruIn the wild: unbekanntENNapoleon-LippfischeIn the wild: unbekanntENKomodowaranIn the wild: 1,383ENMalaysischer TapirIn the wild: 2,500ENMassai-GiraffeIn the wild: 35,000ENGefleckter AdlerrochenIn the wild: unbekanntENPrzewalski-PferdIn the wild: 1.900 wiedereingeführt, halbwild in Nationalparks und ReservatenENKleiner PandaIn the wild: 10,000ENNetzgiraffeIn the wild: 11,050ENKattaIn the wild: 2,000ENSekretärIn the wild: 6,700 - 67,000ENSiamangIn the wild: 100.000 (geschätzt)ENPachliopta jophonIn the wild: unbekanntENSumatra-TigerIn the wild: 400 – 600 (geschätzt)ENJavanischer KuhnasenrochenIn the wild: unbekanntENAfrikanischer LeopardIn the wild: unbekanntVUSchwarzspitzenriffhaiIn the wild: unbekanntVUFlusspferdIn the wild: 115.000 – 130.000, rückläufigVUDiamantschildkröteIn the wild: unbekanntVUFeuersalamanderIn the wild: unbekanntVUGalapagos-RiesenschildkröteIn the wild: 20,000 - 25,000VUGroßer PandaIn the wild: 500 - 1,000VUDoppelhornvogelIn the wild: 13,000 - 27,000VUIndo-pazifischer LeopardenhaiIn the wild: unbekanntVULöweIn the wild: 22.000 – 25.000 (geschätzt)VULangschwanzedelsittichIn the wild: unbekanntVUMexikanische Rotknie-VogelspinneIn the wild: unbekanntVUMonarchfalterIn the wild: unbekanntVUNordsulawesisches BabirusaIn the wild: weniger als 10.000VUMondfischeIn the wild: unbekanntVUSchuhschnabelIn the wild: 3,000 - 5,300VUSchneeleopardIn the wild: 3.900 – 6.500 (geschätzt)VUSonnenbärIn the wild: unbekanntVUKaribik-ManatiIn the wild: 8.197–11.328 (geschätzt)VUZwergotterIn the wild: unbekanntVUBinturongIn the wild: unbekanntVU
57 von 57 Einträgen angezeigt

Seltenste in freier Wildbahn

unterer Wert jedes Bereichs, logarithmische Skala

100

1k

10k

100k

1M

10M

BildTierStatusWildpopulation (logarithmische Skala)Wildpopulation
AxolotlCR11.650 - 1,000
Javanische BuschelsterCR11.650 - 250
Sumatra-TigerEN26.7400 – 600 (geschätzt)
Großer PandaVU28.3500 - 1,000
GangesgavialCR30.2650
KomodowaranEN35.71,383
Przewalski-PferdEN381.900 wiedereingeführt, halbwild in Nationalparks und Reservaten
KattaEN38.42,000
Malaysischer TapirEN402,500
SchuhschnabelVU41.33,000 - 5,300
SpitzmaulnashornCR41.63,150
SchneeleopardVU43.23.900 – 6.500 (geschätzt)
Alle 32 anzeigen
BildTierStatusWildpopulation (logarithmische Skala)Wildpopulation
Goldenes LöwenäffchenEN44.74800
Afrikanischer WildhundEN476,600
SekretärEN47.16,700 - 67,000
Karibik-ManatiVU48.68.197–11.328 (geschätzt)
Kleiner PandaEN5010,000
Nordsulawesisches BabirusaVU50weniger als 10.000
NetzgiraffeEN50.711,050
DoppelhornvogelVU51.913,000 - 27,000
Sumatra-Orang-UtanCR52.414.000 – 15.000 (geschätzt)
BrillenpinguinCR54.919,800
Asiatischer ElefantEN5520,000-25,000
Galapagos-RiesenschildkröteVU5520,000 - 25,000
Westlicher SchimpanseCR55.421,000 - 53,000
LöweVU55.722.000 – 25.000 (geschätzt)
WeißrückengeierCR57.227.000 – 51.300 (geschätzt)
Massai-GiraffeEN59.135,000
SiamangEN66.7100.000 (geschätzt)
FlusspferdVU67.7115.000 – 130.000, rückläufig
Westlicher FlachlandgorillaCR72.7230,000 - 260,000
Afrikanischer SteppenelefantEN75.1320,000

Im Fokus

vom Aussterben bedroht, am wenigsten in freier Wildbahn übrig
Axolotl

Axolotl

CR

Ambystoma mexicanum

Vor allem aufgrund des Lebensraumverlusts gilt der Axolotl als vom Aussterben bedroht. Der Chalco-See, eines seiner ursprünglichen Gewässer, wurde ebenso wie andere große mexikanische Seen vollständig trockengelegt, um Überschwemmungen zu verhindern. Heute kommt er in freier Wildbahn nur noch im Xochimilco-See in der Nähe von Mexiko-Stadt vor, der durch Kanalsysteme stark fragmentiert und infolge der Stadtentwicklung und des Tourismus stark verschmutzt ist. Invasive Fischarten in diesen Gewässern verdrängen die Axolotl zusätzlich um die wenigen verbleibenden Ressourcen. Während der Axolotl im Tierhandel sehr verbreitet ist, geht man davon aus, dass diese Population vollständig in Gefangenschaft gezüchtet wurde. Das Fangen von Wildtieren für den Handel stellt daher keine zusätzliche Belastung für die verbliebenen natürlichen Axolotl-Populationen dar. In den letzten Jahren hat sich die Wasserqualität des Xochimilco-Sees dank kontinuierlicher Maßnahmen zur Renaturierung und Initiativen im Bereich Ökotourismus verbessert. Solange ihr Lebensraum nicht von invasiven Arten befreit ist und wieder ein gesunder Zustand erreicht ist, wird eine Wiederansiedlung der Axolotl nicht möglich sein – trotz des großen und gesunden Bestands in Gefangenschaft, der im Tierhandel und in Forschungseinrichtungen vorhanden ist.

In der Zoopedia öffnen

50 - 1,000

Nordamerika

Javanische Buschelster

Javanische Buschelster

CR

Cissa thalassina

Die Buschelster ist vom Aussterben bedroht, vor allem aufgrund illegaler Fallenstellerei und Lebensraumverlust. Einst weit verbreitet, ist ihr Bestand auf nur noch 50 wild lebende Exemplare in vier Schutzgebieten geschrumpft. Ihr auffälliges Aussehen macht sie zu einem begehrten Objekt im illegalen Handel mit Singvögeln in Südostasien. Außerdem führt die Abholzung der Wälder zur Fragmentierung ihres Lebensraums, was das Überleben der Art in freier Wildbahn zunehmend erschwert. Es gibt gemeinschaftliche Artenschutzmaßnahmen, um diesen Vogel vor dem Aussterben zu bewahren. Die EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) konzentriert sich darauf, Tiere aus dem illegalen Handel zu retten und die Populationen in Gefangenschaft zu verwalten, um das Überleben der Art zu sichern. Viele Zoos züchten erfolgreich Buschelstern, um eine gesunde Ersatzpopulation zu gewährleisten. Die Buschelster war das Gesicht der Kampagne „Silent Forest” (Stiller Wald) in europäischen Zoos, die das Bewusstsein für die Krise im Handel mit Singvögeln schärfte. Vor Ort werden Habitatsstudien und Überwachungsprogramme durchgeführt, um geeignete Lebensräume zu identifizieren, zukünftige Strategien zu entwickeln und gerettete Vögel zu rehabilitieren. Diese vereinten Bemühungen zielen darauf ab, die verbliebenen Wildpopulationen zu schützen und eine nachhaltige Zukunft für die Buschelster zu sichern.

In der Zoopedia öffnen

50 - 250

Südostasien

Gangesgavial

Gangesgavial

CR

Gavialis gangeticus

Der Gangesgavial gilt als vom Aussterben bedroht und ist in weiten Teilen seines früheren Verbreitungsgebiets lokal bereits ausgestorben. Der dramatische Bestandsrückgang ist auf die zunehmende Verschmutzung der Flüsse zurückzuführen, die den Fischbestand verringert, sowie auf den Sandabbau, der die für die Eiablage der Weibchen und das Sonnenbaden unverzichtbaren Sandbänke zerstört. Unregulierte Fischerei und das versehentliche Verfangen in Fischernetzen bedrohen die Art zusätzlich, während die Fragmentierung der Flüsse durch Staudämme und Bewässerungsprojekte ihre natürlichen Bewegungsmöglichkeiten und Fortpflanzungschancen einschränkt. Die Arterhaltungsmaßnahmen konzentrieren sich auf den Schutz der Lebensräume, die Einbindung der Bevölkerung sowie die Zucht in Gefangenschaft und die Auswilderung. Geschützte Flussabschnitte bieten sichere Nistplätze, und durch Flussrenaturierungsinitiativen werden weitere Gebiete nutzbar gemacht. Außerdem arbeiten Naturschutzorganisationen mit den Gemeinden vor Ort zusammen, um die fischereibedingte Todesrate zu senken. Zwar wurden seit den 1970er Jahren Tausende von Jungtieren gezüchtet und ausgewildert, doch haben die Wiederansiedlungen allein nicht wesentlich zur Wiederherstellung der Bestände beigetragen, da andere Faktoren nicht berücksichtigt wurden. Dank der gemeinsamen und anhaltenden Bemühungen ist die aktuelle Bestandsentwicklung jedoch positiv.

In der Zoopedia öffnen

650

Asien – Indischer Subkontinent

Status nach Tiergruppe

Anteil jeder Kategorie der Roten Liste

Säugetiere

0 Spezies · 0 bedroht

Vögel

0 Spezies · 0 bedroht

Fisch

0 Spezies · 0 bedroht

Reptilien

0 Spezies · 0 bedroht

Amphibien

0 Spezies · 0 bedroht

Wirbellose

0 Spezies · 0 bedroht

LC

Nicht gefährdet

NT

Potenziell gefährdet

VU

Gefährdet

EN

Stark gefährdet

CR

Vom Aussterben bedroht

DD

Unzureichende Datengrundlage

NE

Nicht bewertet

DOM

Zahm

Jede Spezies zeigt den Status der IUCN-Roten-Liste aus ihrem Zoopedia-Eintrag. Gefährdete, stark gefährdete und vom Aussterben bedrohte Spezies zählen auf dieser Seite als bedroht.

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