Overview
Das Flusspferd (auch Hippopotamus amphibius) ist ein großes Säugetier, das in den Flüssen Subsahara-Afrikas zu Hause ist. Es handelt sich um ein großes im Wasser lebendes Tier. Es hat lange, hervorstehende Zähne. Seine Nasenlöcher befinden sich auf der Oberseite der Schnauze, die Ohren sind klein, und die dicke Haut zeigt eine graubraune Färbung. Männchen werden 4 bis 5 m lang und wiegen zwischen 1.500 und 2.000 kg, während Weibchen 3,3 bis 4,2 m lang und 1.000 bis 1.500 kg schwer werden.
Found in Afrika
Regions
Gehegeanforderungen
Male
Female
Juvenile
Colourmorphs
Gehegebedürfnisse
Size
Länge: 3.75 to 4.5 m
Umgebung
Male
1,750 kg
Female
1,250 kg
Bars use a log scale against the heaviest animal in the Zoopedia, the Flusspferd.
Gelände
Juvenile weight
125 kg
Measured as Länge. The person stands 1.75 m tall for scale.
Ernährung und Beschäftigung
Barrier grade
Grade 4 of 5
Minimum height
2 m minimum
Climbing & water
Climb proof
Not needed
Water barrier
Not allowed
Beschäftigungsobjekte
Barrier types with resistance grade 4 or higher.
IUCN Rote Liste
Minimum area
Land
502 m² + 251 m² pro zusätzlichem Tier
Water
502 m² + 251 m² pro zusätzlichem Tier
Shelter
35 m² pro Tier
Environment
Temperature
14 bis 36°C
Plant coverage
0-30%
Enclosure
Gehege
Dislikes
Snow
Terrain
- Sand 20-60%
- Erde 0-60%
- Fels 0-20%
- Wasser 20-60%
- Langes Gras 15-60%
- Gras 20-60%
Sozialverhalten & Fortpflanzung
Notizen für Tierpfleger
- Junge Zweige und Blätter
- Heu
Water sources
Keine Einträge.
Conservation
Gruppe und Zucht
Gefährdet
Least concern
Critically endangered
Wild population
115,000
115.000 – 130.000, rückläufig in the wild. Rank 41 of 58 species with a known count, smallest first.
Das Flusspferd gilt derzeit als gefährdet und die Bestände sind rückläufig. Große Graslandflächen für die Weidehaltung gehen durch Wüstenbildung und die Ausbreitung von Städten und Straßen verloren. Außerdem werden sie von Menschen getötet, um Schäden an Feldfrüchten zu verhindern, ihr Fleisch, ihre Haut und ihre Zähne zu verkaufen oder einfach, weil sie als gefährlich angesehen werden. Inzucht ist ein weiteres Risiko, das besteht, wenn lokale Bestände kleiner als 50 Tiere sind. Im Gegensatz dazu nimmt die Zahl der Flusspferde in Kolumbien rapide zu, nachdem sie aus der Ranch des Drogenbarons Pablo Escobar entkommen sind. Sie haben keine natürlichen Fressfeinde, überweiden Feuchtgebiete, verschmutzen Gewässer und übertragen Krankheiten, die für die lokale Fauna gefährlich sind. Derzeit laufen Projekte, die gezielt die Wiederherstellung der Lebensräume von Flusspferden vorantreiben. Dazu gehören die Vergrößerung von Naturschutzgebieten, um sie miteinander zu vernetzen, sowie die Wiederanbindung von Feuchtgebieten und Flüssen. Viele Lebensräume der Flusspferde stehen zwar offiziell unter Schutz, doch die Umsetzung dieser Maßnahmen gestaltet sich oft schwierig – und manche Gebiete sind bislang gar nicht geschützt. Um das Überleben der Flusspferde zu sichern, sind weitere Schutzmaßnahmen und Aktionen nötig.
Zoopedia sketchbook
Tierfakten
Keeper notes
Flusspferde interagieren miteinander, bilden aber keine engen Gruppen oder Beziehungen. Männchen leben halbwegs einzelgängerisch und sind territorial. Sie beherrschen einen Flussabschnitt und erlauben Gruppen aus Weibchen sowie nicht konkurrierenden Männchen, dort zu leben. Weibchen wählen ihren Standort nach der Qualität des Lebensraums aus, sodass sich größere Gruppen in besonders günstigen Flussabschnitten aufhalten. Im Wasser verhalten sich Flusspferde untereinander meist friedlich; an Land können sie jedoch deutlich aggressiver auftreten – insbesondere beim Fressen. Flusspferde paaren sich das ganze Jahr über, vor allem während der Regenzeit. Männliche Flusspferde mit besseren Revieren haben größere Chancen, eine Partnerin zu finden, da es wahrscheinlicher ist, dass Weibchen diesen Flussabschnitt als ihren Lebensraum wählen. Männchen erkennen paarungswillige Weibchen an ihrem Geruch und verfolgen sie dann. Sie umwerben das Weibchen mit Lauten, bis es die Paarung zulässt. Diese erfolgt unter Wasser, und oft sind nur die Nasenlöcher des Weibchens an der Wasseroberfläche zu sehen. Acht Monate nach der Paarung bringt das Weibchen unter Wasser ein einziges Jungtier zur Welt, das dann für seinen ersten Atemzug zur Wasseroberfläche schwimmt. Die Jungtiere bleiben bis zu einem Alter zwischen 5 und 7 Jahren bei ihrer Mutter, bis sie die Geschlechtsreife erreichen. Danach suchen sie sich ihren eigenen Lebensraum abseits verwandter Tiere.
Group and breeding
Group
Group name
Pod
Group size
3 – 30 (bis zu 1 Männchen, bis zu 29 Weibchen)
Male bachelor group
1-3
Female bachelor group
1-30
Offspring dispersal
Keine
Lifecycle and breeding
Life expectancy
40-55 Jahre
Age of sexual maturity
7 Jahre
Age of sexual sterility
40 Jahre
Gestation or incubation
8 Monate
Interbirth period
16 Monate
Wurfgröße
1
Mating system
Polygyn
Mating season
Ganzjährig
Reproduction in captivity
Durchschnittlich
Dominance
männliche Dominanz
Verwandte Tiere
Research levels
| Level | Unlocks | Research gate |
|---|---|---|
| Level 1 | Thriving Requirement 1: Waterfall and Metal Frame, at least 2 | |
| Level 2 | Thriving Requirement 2: at least 30 objects or plants with the Aquatic tag; Hippopotamus Fact Sheet | |
| Level 3 | Release groups and release to the wild | |
| Level 4 | Thriving Requirement 3: Food Grade 2; Fertility Level 1 (+15% fertility) | Before this level: an Observation Network (Observation Platform) in Tanzania Reserve and this species released in Tanzania Reserve |
| Level 5 | Thriving Requirement 4: Rubbing Pillar, at least 3 | |
| Level 6 | Thriving Requirement 5: Barrel Feeder - Hanging, at least 2; Fertility Level 2 (+30% fertility) |
Researched by
Tierärzte
Researched at
Gehege oder Vivarium und Forschungszentrum
Wildlife Reserve
Naturschutzgebiet in Tansania
Every level of this species' research, with its unlock conditions.
Release groups
Valid release groups
| Group | Type | Animals |
|---|---|---|
| Mixed Pod | Mixed group | 1 to 4 males, 6 to 10 females |
| Solitary Male | Solitary male | 1 male |
Release requirements
| Requirement type | Requirement |
|---|---|
| Ecosystems Required | Swamp |
Ecosystems
Release groups, reserve requirements and the roles this species fills.
Animal facts
- Die nächsten lebenden Verwandten der Flusspferde sind Wale und Delfine.
- Die Haut von Flusspferden ist 6 cm dick und sondert eine rote Substanz ab, die wie Sonnencreme wirkt.
- Flusspferde können ihr Maul in einem Winkel von 150° öffnen. Dies wird als Gähnen bezeichnet und ist für gewöhnlich ein Ausdruck der Aggression.
- Flusspferde haben sehr große Zähne; ihre Eckzähne werden bis zu 50 cm lang.
- Flusspferde verbringen den Tag im Wasser, um sich abzukühlen, und legen nachts bis zu 5 km zurück, um an Land zu grasen.
Taxonomy
Class
Order
Family
Genus
Species