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Korallenbrei
● Nahrung · Fabrikator

Korallenbrei

Mit Blei gesüßter Korallenbrei. Nicht kauen. Lutschen, um Korallenpolypen herauszulösen, dann ausspucken. Trotz reduzierter maximaler Lebensdauer gute Rentabilität pro Arbeitseinheit.
Hergestellt mit Fabrikator aus 3 Korallenspäne und 1 Zucker des Saturns.
  • +65Nahrung

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Fabrikator › Nahrung › Gekochte Nahrung
Verbrennbar in: Bioreaktor
120 s
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Rezept

Station, Zutaten und Ergebnis

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Rohstoffe für jede Menge

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Korallenbrei

Benötigte Materialien

5

Zu sammelnde Gegenstände

3

Materialarten

2

Herstellungsvorgänge

Zu sammelnde Rohstoffe

Überschuss

Jedes Rezept ergibt eine feste Menge, daher steigen die Summen erst, wenn eine weitere Herstellung nötig ist.

×1

Zucker des Saturns

Bauplan-Freischaltung

Wie das Rezept erlernt wird
oder
Drachenschuppenkoralle scannen

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Drachenschuppenkoralle
Korallen-Drachenschuppe. Eine metallreiche Hartkoralle, die sich ursprünglich an Hydrothermalquellen entwickelt hat, indem sie das Temperaturgefälle zwischen ihrer heißen Basis und ihrer Kaltwasser-Lippe nutzte, um Stoffwechselreaktionen anzutreiben. 1. Hartkoralle Drachenschuppen-Polypen entwickelten sich in so heißem Wasser, dass es gewöhnlichen Korallenkalk lösen kann. So bilden die Drachenschuppen-Polypen Fasern aus, um Metall-Ionen zu sammeln. Diese Metall-Tasthaare dienen als Anker für weiteres Mineralwachstum sowie als Schlüssel für den Stoffwechsel der Koralle. 2. Tasthaar-basierter Stoffwechsel Der Temperaturunterschied zwischen dem heißen und dem kalten Ende der Drachenschuppe induziert einen elektrischen Strom entlang ihrer Tasthaare. Dieser treibt den Stoffwechsel der Koralle an. In kühlerem Wasser erzeugt die Drachenschuppe einen Strom zwischen ihrer sonnenbeschienenen und der im Schatten liegenden Seite. 3. Weltweite Verbreitung Die Evolution der Drachenschuppe in heißem, metallreichen Wasser ermöglicht es ihr, in sauerstoffarmem tropischen Meerwasser zu gedeihen, in dem andere Korallen den Vorrat an riffbildenden Mineralien bereits ausgeschöpft haben. 4. Troilit-Supraleiter Troilit-Ablagerungen (ein Eisensulfidmineral) innerhalb der Drachenschuppe gehen bei Erwärmung über 150 °C in einen außergewöhnlichen Quantenspinzustand über. Bewertung: mögliche Anwendungen in Forschung und Datenverarbeitung.
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