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Korallenspäne
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Korallenspäne

Plattenkorallenstücke. Schmecken wie fleischige Cracker. Können roh verzehrt oder zu nahrhafteren Speisen verarbeitet werden.
Verwendet in 3 Rezepten.
  • +3Nahrung
  • +1Nahrung (roh gegessen)
  • -1Wasser

Profil

Nachschlagen
Verbrennbar in: Bioreaktor
600 s
Scandauer
4 s
Anpassung erforderlich
Verdauung
Herstellungsrechner
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Datenbank

Drachenschuppenkoralle
Korallen-Drachenschuppe. Eine metallreiche Hartkoralle, die sich ursprünglich an Hydrothermalquellen entwickelt hat, indem sie das Temperaturgefälle zwischen ihrer heißen Basis und ihrer Kaltwasser-Lippe nutzte, um Stoffwechselreaktionen anzutreiben. 1. Hartkoralle Drachenschuppen-Polypen entwickelten sich in so heißem Wasser, dass es gewöhnlichen Korallenkalk lösen kann. So bilden die Drachenschuppen-Polypen Fasern aus, um Metall-Ionen zu sammeln. Diese Metall-Tasthaare dienen als Anker für weiteres Mineralwachstum sowie als Schlüssel für den Stoffwechsel der Koralle. 2. Tasthaar-basierter Stoffwechsel Der Temperaturunterschied zwischen dem heißen und dem kalten Ende der Drachenschuppe induziert einen elektrischen Strom entlang ihrer Tasthaare. Dieser treibt den Stoffwechsel der Koralle an. In kühlerem Wasser erzeugt die Drachenschuppe einen Strom zwischen ihrer sonnenbeschienenen und der im Schatten liegenden Seite. 3. Weltweite Verbreitung Die Evolution der Drachenschuppe in heißem, metallreichen Wasser ermöglicht es ihr, in sauerstoffarmem tropischen Meerwasser zu gedeihen, in dem andere Korallen den Vorrat an riffbildenden Mineralien bereits ausgeschöpft haben. 4. Troilit-Supraleiter Troilit-Ablagerungen (ein Eisensulfidmineral) innerhalb der Drachenschuppe gehen bei Erwärmung über 150 °C in einen außergewöhnlichen Quantenspinzustand über. Bewertung: mögliche Anwendungen in Forschung und Datenverarbeitung.
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