Allgemein
Ein Schrei nach Hilfe
Geschichten aus den Tagebuchseiten „Allgemein“: 3 Einträge, zu lesen an 3 Orten (Düsterdickicht und Hochweiden).
Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen gegen das Miasma müssen stets beachtet werden:
- Begebt euch nicht in Täler oder in die Nähe von Flussgebieten. Das Miasma wird euch einnehmen.
- Vermeidet den Kontakt. Atmet es NICHT ein und schützt eure Augen.
- Nach Kontakt sofort mit zugelassenen Medikamenten behandeln und unter Quarantäne stellen.
Bitte nehmt NUR verschriebene Medikamente ein! Haltet euch vom Elixier fern. Seine langfristigen Auswirkungen sind unbekannt!
- Balthazar, Jahrwacht 503 Z.D.
Wir sind alle müde wegen des Schlafmangels, aber ich versichere euch, dass ich bald weitere Tinkturen und Heilmittel bereit haben werde. Bitte habt Geduld und kommt zu Mittjahr zu meinem Turm, um eure Ration abzuholen.
In diesen schweren Zeiten habe ich bemerkt, dass sich einige von euch dem Elixier zugewandt haben, um dem Schmerz zu entfliehen. Ich bitte euch von solchen Maßnahmen abzusehen. Das Elixier ist hochgradig volatil und macht vor allem süchtig. Ich muss euch nicht an die Zerstörung erinnern, die es in unserem Königreich, ja in ganz Gluttal, angerichtet hat.
- Balthazar, Jahrwacht, 505 Z.D.
Mein Geist ist gebrochen.
Kann ich es den Menschen wirklich verübeln, dass sie sich in ihrer Verzweiflung von meinen Tränken abwenden? Derzeit sind die meisten meiner Besucher Ratten und andere Plagegeister. Bisher haben sie sich nicht als gute Laborpartner erwiesen.
Es muss einen besseren Weg geben, gegen das Miasma anzukämpfen... Es zu überwinden. Vielleicht sollte ich meine Bemühungen noch einmal überdenken.
- Balthazar, Mittjahr 505 Z.D.
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