Custom CSS im Überblick
Updated 2026-07-23
Mit den Stil-Tabs kommst du weit. Früher oder später willst du aber etwas, das sie nicht können: eine gestrichelte Umrandung, eine gedrehte Karte, ein pulsierendes Leuchten.
Du musst dafür kein Entwickler sein. Der Editor erklärt jede Eigenschaft in verständlicher Sprache, schlägt Werte vor und sagt dir, warum eine Zeile nicht funktioniert.
Was Custom CSS ist
CSS ist die Sprache, mit der das Web gestaltet wird. Eine Regel ist immer ein kurzes Paar aus Eigenschaft: Wert.
border-radius: 12pxRunde Ecken.color: #f59e0bOrangefarbener Text.Auf Wikily schreibst du genau solche Paare, und mehr nicht. Keine Selektoren, keine geschweiften Klammern, kein Code drumherum: Der Editor sorgt dafür, dass deine Regeln am richtigen Element landen.
Custom CSS gewinnt immer. Deine Regeln werden über das gelegt, was die normalen Regler einstellen. Was du schreibst, ist am Ende auch das, was du siehst.
Die drei Ebenen
.gold-frame einmal und nutze sie über ihren Namen.Auf Seiten und in der Seitenleiste identisch
Du musst Custom CSS nur einmal lernen. Das Panel an einem Seitenblock und das im Style-Tab eines Seitenleisten-Elements sind ein und dasselbe, von der Zielauswahl bis zum Live-Spiegel.
Nur die Auswahl unterscheidet sich. Ein Button-Block bietet seine Pille an, ein Seitenleisten-Link sein Label und sein Icon.
Grenzen und Sicherheit
Der Editor prüft jede Zeile, während du tippst.