Hexenhand
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PDA-Eintrag
- Arthrotunic goetiachira, die Hexenhand. Ein koloniebildendes Manteltier mit robustem, flexiblem Außenpanzer, der sich an die ständigen Verdrehungen und Schädigungen durch äußere Kräfte angepasst hat.
- 1. Ursprung des Manteltiers
- Wie auch der Titan-Felsbohrer ist die Hexenhand ein koloniebildendes Manteltier, das aus vielen winzigen Zooiden besteht, die in Zusammenarbeit eine gemeinsame Struktur bilden. Der Außenmantel besteht aus einem Polyproteovinyl-Kunststoff ähnlich dem bei einigen Raionen und Sprosswurzeln, doch manche Bereiche der Hand liegen zwecks Nahrungsaufnahme frei.
- 2. Filtrierer
- Ein Herz am Fuß jedes Glieds zieht Wasser in die Einströmungsöffnungen der Hexenhand.
- 3. Qualstruktur
- Die knotigen Gelenke der Hexenhandstruktur sind dazu gedacht, sich bei plötzlichem Zug oder Druck zu beugen. Es besteht eine enge Verbindung zwischen der Schwachstelle jedes Gelenks und der Stärke der Befestigung der Hexenhand auf dem Meeresboden. Die oberen Glieder können abgerissen und geopfert werden, aber ansonsten (im Falle der unteren Gelenke) bevorzugt es die Hexenhand, im Ganzen abgepflückt zu werden. Ist sie einmal vom Meeresboden gelöst, kann der gewundene, dornige Körperbau der Hexenhand ihr dabei helfen, nicht gefressen zu werden.
- Bewertung: Indikator für große Beutegreifer im Ökosystem.
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