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Elektrischer Geordie
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Elektrischer Geordie

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Kategorie
Mobiles Leben
Unterkategorie
Aasfresser & Parasiten
Einträge in Aasfresser & Parasiten
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Elektrischer Geordie
  • Elektrischer Geordie (vorläufig Salpapod geordiwangi). Ein Verwandter oder eine Variante des gewöhnlichen Geordies. Wird von elektrischem Strom angezogen.
  • 1. Elektrotropismus
  • Elektrische Geordies suchen nach aktivem Strom. Sie vertragen überraschend hohe Stromstärken, was es gefährlich macht, sie mit bloßer Hand oder einem Werkzeug zu entfernen. Kurzschlüsse können sowohl den Geordie als auch das elektrische System gefährden.
  • 2. Mit Gel gefüllte Mägen
  • Die vier Divertikeltaschen des elektrischen Geordie sind mit einem Hydrogel gefüllt, das dem rezeptiven Schleim in den Lorenzinischen Ampullen ähnelt - einem Organ, das zum Aufspüren elektrischer Felder dient. Der Geordie kann dieses Geld nutzen, um versteckte Beute und leckere Bakterienfasern aufzuspüren. Künstliche elektrische Ströme könnten einen Superstimulus darstellen - einen unwiderstehlichen Köder.
  • 3. Elektrischer Stoffwechsel
  • Es ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich, dass der Geordie sich so entwickelt hat, dass er elektrischen Strom verstoffwechselt. Jeder organische Stoffwechsel ist letztlich ein Prozess des Elektronentransports, und direkte Elektrotrophie wurde auf Sturmwelten und im Leben unter Vakuumbedingungen beobachtet.
  • Bewertung: eine ernst zu nehmende Plage für Elektrik und Kommunikationssysteme. Zur Bekämpfung eines möglichen Befalls sind eventuell Lockstoffe erforderlich.

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