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Leuchtschnecke
● Klein · Pflanzenfresser · Karakorum

Leuchtschnecke

Wasserschnecke kleptopharos, die gestohlene Leuchtfeuerschnecke.
Leuchtschnecke ist ein kleiner Pflanzenfresser und kommt in Karakorum vor. Feste Spawnpunkte: 29. Kann gefangen und als Gegenstand getragen werden.
  • 5Gesundheit
  • 29Spawnpunkte
  • KleinGröße
  • PflanzenfresserErnährung

Profil

Nachschlagen
Fundort
Karakorum
Spawntiefe
115 bis 434 m
Sichtweite
15 m
Gefangen als
Leuchtschnecke
Alle Kreaturen
Karte

Spawnorte

Alle festen Spawnpunkte
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Verhalten

Wen es angreift und wovor es flieht
Flieht vor
andere Kreaturen im Umkreis von 7 m

Rezepte, die es verwenden

Nach dem Fangen

Datenbank

Leuchtschnecke
Wasserschnecke kleptopharos, die gestohlene Leuchtfeuerschnecke. Ein frei schwimmender, leuchtender Verwandter der Wasserschnecke mit chimären Merkmalen von einer ganz anderen Spezies. 1. Mikrobielle Fotozelle Die Leuchtschnecke wird von der gleichen Art von mikrobieller Brennstoffzelle angetrieben wie die Wasserschnecke. Die Schnecke saugt beim Schwimmen Plankton ein, verdaut es durch Photodissoziation und füttert damit lumineszente Bakterien, die in glasigen Faserknäueln tief in ihrem Mantel leben. Diese Fasern erzeugen und steuern Biolumineszenz und könnten tatsächlich biologische Laser sein. 2. Lichtsteuerung Die Leuchtschnecke nutzt ihr Licht, um Futter und Partner anzulocken. Bei Gefahr lädt die Schnecke einen blendenden, kohärenten Lichtblitz auf, um Angreifer zu vertreiben. Spektrogenetische Analysen deuten darauf hin, dass sich dieser Abwehrmechanismus aus einem System der internen Genregulation entwickelt hat: Seine ursprüngliche Funktion vor Millionen von Jahren bestand darin, Gene im Körper der Schnecke mit codierten Lichtsignalen zu aktivieren und zu deaktivieren. 3. Rochenartiger Körperbau Die Leuchtschnecke schwimmt mit rochenartigen Flügeln, die aus ihrem Fuß wachsen. KORREKTUR: Der erste Entwurf dieser Ausgabe hat diese Flügel fälschlicherweise Gensequenzen zugeordnet, die von einem proteanischen Rochen übertragen wurden. Tatsächlich sind die Flügel eine Entwicklung des Schneckenmantels, wie bei der Spanischen Tänzerin auf der Erde. Die geteilten Sequenzen mit proteanischen Rochen könnten mit Punkt 4 zusammenhängen. 4. Rätselhafter Virusverkehr Millihertz-Variationen in den Leuchtmustern der Schnecke scheinen mit der Aktivität des Proteavirus im Inneren der Schnecke zu korrelieren. Der Blitz signalisiert, was das Virus tut - löst aber auch Veränderungen in der viralen Aktivität bei anderen Schnecken aus (und vielleicht auch bei anderen Spezies, die den Blitz sehen). Es ist möglich, dass das Licht der Leuchtschnecke dem Proteavirus einen Hochgeschwindigkeits-Datenkanal zur Verfügung stellt. Bewertung: Könnte eine nützliche Abschreckung gegen Räuber sein, wenn sie gepackt wird. Schließe die Augen, um Schaden zu vermeiden.
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