In dieser neuen Welt ist eine „Spinne“ kein eher unerwünschter Hausgast, sondern ein schrecklicher, blutrünstiger Mutant.
Sternenstaub hat dafür gesorgt, dass diese infizierten Spinnen auf ein Vielfaches ihrer Körpergröße anschwollen. Mit ihren acht kräftigen Beinen kann sie einen Menschen leicht am Boden fixieren.
Und das Schlimmste daran: Man weiß nie, wann und wo so eine Spinne als Nächstes auftauchen wird.
Der Hauptbestandteil von Spinnenseide ist Protein, das der Sternenstaub benötigt, um sich zu vermehren. Wenn die Spinne mit Sternenstaub infiziert ist, produziert sie in ihrem Unterleib große Mengen Sternenstaub und beginnt zu pulsieren, als würde sie von ihrem eigenen blau-lila Herz angetrieben.
Der Unterleib der Spinne wird weiter anschwellen, bis er den Großteil ihres Körpers ausmacht. Wenn es dir gelingt, diesen Unterleib aufzuschlitzen, wird eine große Menge hochgiftigen flüssigen Sternenstaubs abgesondert.
Der vielleicht einzige Vorteil ist, dass die Spinne nach einer Infektion die Fähigkeit verliert, Netze zu spinnen, was den Zeitaufwand beim Staubwischen erheblich verringert.
Sehen wir es also mal positiv …