Bezeichnungen wie „Arzt“ oder „medizinisches Fachpersonal“ wurden innerhalb von Rosetta längst abgeschafft. Der Grund dafür sind die Fortschritte der Rosetta-Forscher in den Gebieten der Biologie oder Medizin, die so beachtlich sind, dass diese Forscher nichts mehr mit den „Ärzten“ der alten Welt gemein haben.
Rosettas Forscher tragen in der Regel reinweiße Kampfanzüge und sind mit Injektionsnadeln in den Fingerkuppen bewaffnet.
Diese leistungsstarke Schutzausrüstung wurde von Rosetta speziell für seine hochrangigen Mitglieder entwickelt. Sie besteht aus Nanokohlefaser und Titanmodulen sowie einem unabhängigen Atemschutzfilter und ermöglicht es den Rosetta-Mitgliedern in hochgefährlichen, mit Sternenstaub verseuchten Umgebungen zu arbeiten, ohne eine Infektion befürchten zu müssen.
Die Ausrüstung hat allerdings auch einige Nachteile, wie zum Beispiel die hohen Produktionskosten.